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Nicht definiert

Das Wort zum Sonntag

Es ist jetzt vielleicht 10  Tage oder 3 Wochen her, dass wir verstanden haben, wie ernst die Epidemie ist; wir: als Gesellschaft, wir als Welt. Es dauerte, bis sich der soziale Druck bis in die uneinsichtigsten Köpfe vorgekämpft hatte – und bei jenen mit genügend wenig Grips und Erfahrung ist vermutlich immer noch eine gewisse Strecke bis zur Einsicht zu überwinden: Wenn ich auf den Parkplatz der grossen Firma nebenan schaue, bei Schichtende: weder Mundschutz noch Abstand; Fahrgemeinschaften, Grüppchen, alles wie gehabt.

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Saskia Esken

In der Zeit steht ein bemerkenswerter Text; ich musste tatsächlich eine Weile hin- und her- und darüber nachdenken, bis ich das für mich einordnen konnte.

„Wer zum Kegeln geht," hat MRR einmal gesagt, „muss damit rechnen, dass die Pins gezählt werden." Einerseits denke ich daher, ich: staatstragend, ich: zynisch ..., Politik ist Kommunikation, und wer deren Anforderungen nicht bedienen will oder kann, sollte das Feld räumen.

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..., wenn sich die NATO auflöste

Bereits während meines Studiums im letzten Jahrtausend hatte sich die pazifische Region als aufkommendes geopolitisches Interessenfeld herumgesprochen, und spätestens mit Barack Obama wurde der strategische Wechsel der politischen Aufmerksamkeit regierungsamtlich. Dass die NATO wackelt, das wissen wir also nun schon eine ganze Weile. Europa reagierte: und steckte den Kopf tief in den Sand. 

Erst mit Donald Trump wurde der Haarriss zur Bruchkante und erst mit Emmanuel Macron hat das ein europäischer Politiker einmal ausgesprochen. 

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Kein Kommentar

Die Kommentarfunktion meiner Website wurde in den letzten Wochen von Spammern und Malware angegriffen, derer meine Leute technisch noch nicht Herr werden konnten. Vermutlich werden wir eine Authentifizierung einführen müssen; die finde ich auch anderwärts lästig, deswegen suchen wir noch einen anderen Weg. B.a.w. bleibt die Kommentarfunktion abgeschaltet.

 

IvD

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Xmas

Urlaub, heute geht’s los. Deswegen eine vorweihnachtliche Bescherung. Vielleicht etwas unklar, wer genau hier beschert wird … Aber egal.

Raider heisst jetzt Twix.

Die letzten Wochen und Monate habe ich an einem facelift für meine WebSite timelabs.de gearbeitet.

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Wer braucht die SPD?

Der Abwärtsstrudel, in dem sich die SPD befindet, ist, wie das seit Einstein immer so ist, mit den bisher bekannten und angewandten  (personellen und programmatischen) Mitteln, nicht still zu stellen – schon gar nicht umzudrehen. Die Partei wankt ihrer Bedeutungslosigkeit, vielleicht sogar ihrem Untergang entgegen. Irgendetwas wie Schadenfreude liegt in der Luft.

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Für heute und in Ewigkeit

Wie oft am Tag, im Jahr, im Leben – beschäftigst Du Dich mit dem Grundgesetz? Ich auch nicht. Schon: ich hatte so ein gewisses Grundverständnis, aber es einmal lesen, wie man ein Buch liest, jesses! Im November letzten Jahres gab es aber einen Anlass: Das GrundGesetz als Magazin – eine Idee von Andreas Volleritsch und Oliver Wurm – hat einigen Wirbel erzeugt; ich fand die Idee grossartig. Nun lebe ich ja auf dem Land …

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Der Bart

Wo eigentlich hat diese Geschichte angefangen? Vielleicht als Tagesschausprecher Jens Riewa begann, Krawatten zu tragen, die nur noch 4 cm breit waren und als gerader Strich vom Knoten nach unten fielen. Vermutlich wurde er dafür bezahlt, aber es wäre gewiss zwischen schwer und unmöglich, das nachzuweisen. Denn Tagesschausprecher sind Freiberufler und folglich müssen sie ihre Nebeneinkünfte nicht offenlegen.

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Zeitung für Deutschland

Die FAZ für eine staatstragende Institution zu halten, das war einmal ... selbstverständlich. Bei mir entsteht immer öfter der Eindruck, dass in der oberen Etage des Hauses die Parole gilt, das Land sturmreif zu kommentieren. Unterstellt, das liest noch jemand. Vielleicht aber ist es eh schon wurscht, was in der Zeitung steht, weil es keiner mehr liesst, weil es keiner mehr ernst nimmt. 

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