Werte

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(II) Wandelnde Werte

Im ersten Teil des Essays habe ich Überlegungen zur inneren Dialektik von Wertvorstellungen angestellt. Mir ging es insbesondere um das Spannungsverhältnis zwischen dem was als „gut“ gilt und dem, was eben dieses „Gute“ real ist, nämlich oft höchst mehrdeutig. Dabei habe ich das blosse Misslingen („… gut gemeint, aber …“) vom inhaltlich Unguten unterschieden.

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Anti-Amerikanismus

Samstag-Morgen war gekommen und ein heller, frischer, fröhlicher Sommermorgen war's. Jubel erfüllte jegliches Herz und wenn die Herzen jung waren, so brach er sich durch die Lippen Bahn. Fröhlichkeit thronte auf jedem Gesicht, jeder Schritt war elastisch. Die Akazien standen in voller Blüte und erfüllten die Lüfte mit ihren Düften.

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(I) Wankende Werte

Seit vielen Jahren belästigt mich das Gefühl, dass die Richtschnur des Handelns, unser Verständnis davon, was gut oder richtig ist, ins Wanken geraten ist.  Wir bewerten etwas als gut, das dann einer Überprüfung nicht standhält. Wir wissen gar nicht mehr genau, was eigentlich gut ist (z.B.): Wachstum schafft Wohlstand UND Klimawandel.

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