Trump

Nicht definiert

Trump bleibt Präsident

Er hat seinen Twitterkanal, den nur Twitter abschalten kann. Bei ~80 Mio Followern ist es egal, was die versammelten US-Medien schreiben oder sagen. Nach dieser Wahl ist die erste Nachricht mit Bestand, dass Donald Trump nicht aufhören wird, das Land zu destabilisieren. Dagegen hilft nur, wenn überhaupt etwas, ihn schnell für seine kriminellen Machenschaften zur Rechenschaft zu ziehen – so sie sich nachweisen lassen. Auf meine Unschuldsvermutung jedenfalls sollte er nicht wetten ...  

PTBS  

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Die SPD – das Dilemma der Welt

In der ZEIT – anlässlich ihres bevorstehenden Abschieds als Parteivorsitzende – wird Katja Kipping (zahlungspflichtig) interviewt. Man muss sich nicht wundern, dass es der SPD schlecht geht, wenn sogar links von ihr abgrundgähnende Langeweile herrscht und die Fragen des Interviewers intelligenter daher tänzeln als die Antworten der Frau Kipping es überhaupt nur versuchen.

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Argumente für eine zweite Amtszeit

Soeben haben wir Barack Obama zugehört, der auf dem Nominierungsparteitag der US-Demokraten für Joe Biden und Kamala Harris gesprochen hat; was ein ewiger Jammer, dass der sich nicht zum Diktator hat wählen lassen! … Auf dieser Seite der Barrikade sind wir uns einig: Trump muss weg. Sein Denken und Tun beleidigt und gefährdet die Menschheit, schadet seinem Land, seinen „Verbündeten“ und dem Planeten.

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Trumpeter

Das System funktioniert unter der Voraussetzung, dass alle sich daran halten, aber bekanntlich:

„Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann.“

Donald Trump hat Böckenfördes Diktum bewiesen:
Der Staat selbst kann sich gegen meinen Angriff nicht schützen! Wenn ich alle Regeln breche, ändere ich das System zu meinen Zwecken. 

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Das Wort zum Sonntag

Es ist jetzt vielleicht 10  Tage oder 3 Wochen her, dass wir verstanden haben, wie ernst die Epidemie ist; wir: als Gesellschaft, wir als Welt. Es dauerte, bis sich der soziale Druck bis in die uneinsichtigsten Köpfe vorgekämpft hatte – und bei jenen mit genügend wenig Grips und Erfahrung ist vermutlich immer noch eine gewisse Strecke bis zur Einsicht zu überwinden: Wenn ich auf den Parkplatz der grossen Firma nebenan schaue, bei Schichtende: weder Mundschutz noch Abstand; Fahrgemeinschaften, Grüppchen, alles wie gehabt.

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Ein unglückliches Jahr

Was sind eigentlich „glückliche“ Jahre? 
1918? 1945? 1967? 1989? Schaut man in Kenntnis der Ereignisse zurück, so hat sich auch jenen Jahreszahlen ein Geschmäckle angewirtschaftet, die damals vielleicht frühlingshaft frisch oder wenigstens verheissungsvoll geschmeckt hatten. Im Rückblick wird uns 2018 wohl eher als ein „unglückliches“ Jahr erscheinen. Ein kleines, dürres Licht gibt’s erst am Ende des Tunnels. 

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USA. Iran. Europa.

Schon unter Obama verschob sich die diplomatische und strategische Agenda des „Partners“, der Schutzmacht USA und rückte die „pazifischen Interesse“ vor das nordatlantische Bündnis; und eigentlich ... hat sich an den Gründen dafür nichts geändert. Allerdings gibt es unter der Administration Trump keine diplomatische Agenda. Statt dessen erleben wir – von der Klimapolitik, über die Mauer, Strafzölle bis zum Iranabkommen – eine andauernde strategische Konfrontation, chauvinistischen Populismus und nationalistische Autokratie.

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