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NATO as a service?

Dass die NATO als solche zur Diskussion [qtip:(0)|ich schliesse hier an meinen früheren Post an] steht, pfeifen die Spatzen. Jetzt ist Herr Trump auf die Idee gekommen (Abb. 1), dass die NATO-Partner dafür zahlen sollen, dass die USA ihre Interessen in Europa schützen und ihre Soldaten in ihren Partner-Ländern stationieren.

Ivd 13-03-2019

Ashlee Vance schrieb eine Biografie über

Man, Bastard, Gamechanger

Es ist schwer, etwas gut, gar exzellent oder sogar herausragend hinzukriegen. Um 4,5 Sterne zu bekommen braucht es SEHR wenige Rezensionen (Mama, Papa und die beste Freundin) ODER ein sehr gutes Produkt. In diesem Fall sprechen die 252 Bewertungen eine deutliche Sprache.

Diskussion um Öffentlichkeit und Bezahlschranke

zu Christoph Kappes

Der hat sich auf facebook bei Frau Merkel (u.a.) beschwert, dass sie „Öffentlichkeits-relevante“ Positionen (eine argumentative Wende in Richtung Macron) in einem Exklusiv-Interview „hinter der Bezahlschranke“ der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung „versteckt/verbirgt/unzugänglich macht“.

Das europäische Interesse wendet sich ab

Die Nato wackelt

"Die USA haben keine Freunde, sie haben Interessen." (war es Kissinger?)
Die Rede von den Freunden und Partnern war, ist und wird sein: misleading. In der Politik geht es um Interessen.

Das deutsche und das europäische Interesse wendet sich ab von den USA.

Vom Zwang zum geo-strategischen Denken

Relaunch 

Schon unter Obama verschob sich die diplomatische und strategische Agenda des „Partners“, der Schutzmacht USA und rückte die „pazifischen Interesse“ vor das nordatlantische Bündnis; und eigentlich ... hat sich an den Gründen dafür nichts geändert. Allerdings gibt es unter der Administration Trump keine diplomatische Agenda.

So ungefähr muss es gewesen sein, und wenn man es einmal zusammenzählt, so hat Yanis Varoufakis (YV) im ersten Halbjahr 2015 vermutlich an die 17einhalb Stunden geschlafen, also insgesamt. Mehr Zeit war nicht, das jedenfalls glauben wir sofort, wenn wir die 600+ Seiten „Adults in the Room“ („Die ganze Geschichte“, bei Kunstmann) zur Seite legen. Whow! Was für ein Buch!

Unsinnig wäre, die Rede von Emmanuel Macron am 26. September in der Pariser Sorbonne irgendwie anders zu lesen. Etwa in dem Sinne, dass versteckte Bedeutungen in kaum wahrnehmbaren Andeutungen zu finden wären, oder im Sinne von Alan Greenspan „Wenn Sie glauben, etwas verstanden zu haben, habe ich mich nicht klar genug ausgedrückt“. Nein: hier liegt alles auf dem Tisch.

Ich habe (siehe unten: Hic Rhodos …) dargelegt, dass ich die FDP derzeit für die einzig wählbare Partei halte, vor allem, weil mir Christian Lindner als der einzig wählbare Politiker erscheint. Nun liegt das Wahlprogramm der Partei vor, und ich absolviere ein paar Trainingseinheiten in Ächternach.