KULT

Nicht definiert

verwerfen (1/3)

Teil Eins: All das Vergangene – von den Verlusten der Worte

„Sag, was Du meinst, dann bekommst Du, was Du willst“. Es war so einfach. Das Ding, die Sache und deren Bezeichnungen kamen zur Deckung – und die Welt war, was der Fall war; Kommunikation war möglich! „Nieder mit …, Hoch die …, We want the world, and we wan’it now!“ Klare Ansagen, so war das, damals. 

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Sag die Wahrheit

Michael Seemann hat den ersten Teil eines Essays öffentlich (hier) gemacht, in dem es um „die Wahrheit“ geht. Insofern noch mehrere Teile dieses Essays ausstehen, lässt sich über den Gehalt seiner Überlegungen noch nichts Abschliessendes sagen. Allerdings stellt er seine Überlegungen unter ein Axiom, das im Widerspruch zu seinem Gegenstand steht (siehe Punkt 2 im Zitat unten). Er ist, wie wir lesen, an einer Diskussion seines paradoxen Angangs nicht interessiert, also berede ich das hier einmal ausführlich mit mir selbst. 

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In der Brigitte

Lizenzen ziehen einen engen rechtlichen Rahmen um z.B. die redaktionelle Freiheit eines lizensierten Zeitschriftentitels. Zeitschriften, die sich mit Angeboten von Mode bis Lifestyle an Männer richten, gibt es in Deutschland lediglich als Lizenzausgaben (men's health, Playboy, GQ ..). So muss ich für meinen Vergleich auf eine Frauenzeitschrift zurückgreifen, obwohl schon allein die Zielgruppe auch diesen Vergleich erschwert.

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Wir

In den letzten Tagen kommt es in meiner timeline immer wieder zu Diskussionen, die die Verwendung des Pronomens „wir“ in der meinungsbildenden Öffentlichkeit adressieren.
Ich kenne das Dilemma.

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Im Trockeneisnebel

Der Mensch, heisst es, habe eine Nase, zwei Augen, zwei Ohren, ... es gibt Ausnahmen. Gleichwohl werden wir wohl Verallgemeinerungen dieser Qualität akzeptieren. Obwohl ...

Der deutsche trägt Lederhosen und isst Sauerkraut. Ausnahmsweise. Gelegentlich. Einige. In dieser Angelegenheit reagieren wir empfindlich. Die Verallgemeinerung ist uns entschieden zu amerikanisch - nein, sie disqualifiziert die Verallgemeinerung grundsätzlich. Vorsorglich haben einige daher ein Verallgemeinerungstrauma entwickelt, das sich politisch ausserordentlich korrekt anhört.

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Tichy-Bashing

Über Xing und Roland Tichy tobt eine Verdrängungsschlacht, oder ist es schlimmer? Je Facebook, desto Meinungskrieg. Tichy verschiesst täglich seine Kalter-Krieg-Kanonen. Und Le Juste Milieu hält dagegen die Wacht am Rhein. 

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