Der PodCast "Alles gesagt" – und Bernd Ulrich in der Zeit

Wegner/Amend – Rezo – Lindner – Ulrich

Über Kompromisse

Rezo im "CDU-Video"
der Rezo-Shop
Rezo, der Bub von nebenan – mit 16 Mio Klicks und eigenem Shop (©-youtube; tomekk media KG)

Jochen Wegner und Christoph Maria Amend haben in ihrem PodCast „Alles gesagt“ mit Rezo gesprochen. Acht Stunden, 40 Minuten; das reicht, podcast-technisch-analog, an einen Triathlon heran. Ich hatte das Glück, den Gartenzaun streichen zu müssen, da war das der passende Hintergrund. 

Das mit 2, 3, 4, 5 Stunden auch sonst überaus ausdauernde Format „Alles gesagt“ hat grosse Vorteile: Es fällt den Gesprächspartnern über die Strecke sehr schwer, ihre Maske hochzuhalten: am Ende eines solchen Gespräches kennst Du ihn oder sie ganz gut. Kein Zufall, dass dabei authentische, nicht ge-photoshop-te Persönlichkeiten und konsistente Weltbilder besser wegkommen. Um bis dahin zu gelangen, dass die Gesprächspartner sichtbar werden, haben sich JW/CA eine Technik des sperrfeuerns zugelegt: Sie verfügen über ein tiefenscharfes Vorwissen (Research) und leiten daraus unendliche Frage ab. Daraus könnte sich ein kapitelartig-lineares Abhaken von Lebensabschnitten ergeben, und immerhin gibt es im Hinterkopf der Moderatoren auch diese timeline; ihre besondere Fähigkeit aber besteht darin, beständig die Themen zu wechseln, vor- und zurückzuspringen, Wein und Essen, Gossip und Anekdoten dazwischen zu keilen; eine Technik, die die schönste Maginot-Linie zerfräst. Dagegen ein vorformuliertes Verkaufsprospekt des eigenen Ich durchzuhalten, erfordert schon eine eiserne Disziplin und Konzentration (spätestens bei seinem Jagdausflug stand Christian Lindner im Hemd). Die Downside davon ist, dass so selten ein ordentliches Gespräch aufkommt: die steten Wechsel verbrauchen eine Unzahl von Topoi und Statements, die möglicherweise besser hätten ausgeleuchtet werden können/sollen (unterwegens aber das Risiko befördert hätten, hergebrachte Stanzen vorzutragen). Also formal zum Format: Halb + Halb.

Inhaltlich war das Gespräch mit Rezo eine Freude. 

Zunächst verstehen wir einmal first hand das Geschäftsmodell eines Youtubers: Youtube/Google/Alphabet zahlt für Klicks per tausend – natürlich, weil sie die Klicks mit Werbung „auswerten“. Wer 10.000.000 Klicks im Monat generiert, kassiert 10.000 Euro (das kann, je nach Zielgruppe und Thema, viel mehr und viel weniger sein; machst Du Lippenstift oder Fashion geht der Preis pro Tausend hoch bis noch höher, zerstörst Du grad mal die CDU bleibt nix hängen). Daneben macht der gemeine Youtube-Star „Deals“; welcher Art, das wird nicht völlig transparent, hat aber vermutlich mit – im weitesten Sinne – Promotion zu tun. Ausserdem ist der Youtuber gut beraten, in einem Shop Merchandising-Produkte zu verticken, T-Shirts, Kappen, Taschen, diese Richtung (JW hatte im Vorfeld eine Kappe gekauft ...). In Summe bleibt bei Rezo genug hängen, um gut zu leben und zwei, drei Mitarbeiter zu finanzieren. Damit wäre einmal das Finanzielle geklärt.

Spannender aber ist, warum so ein Rezo, der ja mal ein ganz normaler Junge war, derart zum Star der Szene aufsteigen konnte – (Research: Ja-LOL-Ey; mit Katja; mit Julia, mit … 400 Mio Klicks später) das ist ziemlich unerträglich – und dann, sozusagen trotzdem, dieses CDU-Video gemacht hat (Pause: noch mal das Video anschauen). Ein beeindruckender Spagat! Erinnert mich an was? Den Langen Marsch, vielleicht? Anyway, neu ist ja jetzt dieser PodCast. Und in diesen acht Stunden und 40 Minuten lernen wir etwas über die Generation y oder M oder Rezo. Der ist jetzt 27, eine bundesbekannte Ikone, ein erfolgreicher Unternehmer, und – ein ziemlich gradliniger, fundamentalistischer, authentischer Charakter. Dabei meint gradlinig, dass er sich von seinem Erfolg nicht korrumpieren lässt; wenn der Deal nicht zu seinen Bedingungen läuft, dann läuft er eben nicht, auch wenn er 5- oder gar 6-stellig wäre. Mit fundamentalistisch bezeichne ich eine Haltung, die beim Blick auf Kausalitäten keine realpolitischen Ausflüchte zulässt. Und authentisch erscheint er mir vor allem, weil er realtime diejenigen Sachverhalte filetiert, in denen er möglicherweise impulsiv das Falsche getan (oder gesagt) hat, sich entschuldigt, zurücknimmt, diese Richtung. Ich war einen Moment lang versucht, ihn als schwarz/weiss (blau/weiss, LOL) zu charakterisieren; doch wird im Gespräch auch deutlich, dass er Grauwerte bis dahin zulässt, wo Verständnis (für ein bestimmtes Verhalten) in Opportunismus umschlagen müsste. Mich beeindruckt diese Haltung, vor allem, weil sie das Elixier unserer Gesellschaft – den Kompromiss – in ein neues Licht stellt. 

Meine Ent-täuschung über meine Enttäuschung

Ein Beispiel, was das meint: „Lieber keine Politik machen, als schlechte Politik machen.“ CL hat in einer entscheidenden Situation seines Lebens eine Haltung gezeigt, die der von Rezo sehr ähnlich ist. Mich hat das (seinerzeit) zutiefst ent-täuscht, und ich habe ihn dafür verurteilt. Ich habe damals argumentiert, dass CL die Arschbacken hätte zusammenkneifen müssen, und sei es um den Preis von Neuwahlen 9 Monate später. Dann nämlich hätte ihm niemand vorwerfen können, in der entscheidenden Situation gekniffen zu haben – und er hätte, vielleicht, vermutlich, einen umso grösseren Erfolg daraus erwirtschaften können. Ich hate CL zuvor unterstützt und zur Wahl empfohlen: mir schien, dass er im Spektrum der verfügbaren Angebote die modernste Position vertreten hat. Das sehe ich heute sehr anders: er hatte das alte FDP-Kostüm nur neu angemalt; von dem frischen (rationalen) Wind, nachdem das Wahlprogramm der FDP damals geklungen hatte, ist nichts, wenig, übrig geblieben. Am Beispiel Rezo/Lindner wird mir meine eigene „dialektische“, machiavellistische, taktische Sponti-Position fragwürdig („... mit den eigenen Widersprüchen leben ...“), und ich erinnere mich schon wieder an Alexander Kluge: „In Gefahr und grosser Not, bringt der Mittelweg den Tod.“

Genau das ist die Situation heute! Wir haben gelernt, um eines ferneren Zieles Willen eine (kleine, kurzfristige) Verbiegung in Kauf zu nehmen, AUCH (oder: nur?), um unser eigenes gutes Leben fortführen zu können. Die Haltung spiegelt sich in den beruflichen Entscheidungen: Was mit Medien, oder WebDesign, Forschung und Lehre, Zukunft ...; meine Generation suchte und fand Wege, sich die Finger möglichst sauber zu halten. So auch im politischen Engagement: „Ich kämpfe für Minderheiten, die Kita, Flüchtlinge …“ – was dazu geführt hat, dass wir die systemrelevanten Fragen einfach nicht mehr gestellt haben. Rezo, demgegenüber, greift mit der Entertainment-Hand tief ins Klo nach der Kohle, aber auf der politischen Seite offenbart er Radikalität, Bissigkeit und Kompromisslosigkeit. Er riskiert etwas. Das ist der Unterschied.

Damit das seine Kreise zieht

Reiner Zufall, dass ich heute beim Frühstück Bernd Ulrich in der Zeit gelesen habe. Der hat dort einen bemerkenswerten Text geschrieben, dem ich über sehr weite Strecken zustimme. Es beginnt mit einer Klage über die Erschöpfung und den Kleinmut der Grossen Koalition und geht dann sehr ins Grundsätzliche:

  • „Nicht weil die Groko die Mehrheit hat, hat sie so entschieden – sondern weil sie sie nicht mehr hat.“
  • „Es gibt aber nicht nur Kompromisse zwischen fast nichts und sehr wenig, sondern auch zwischen recht viel und noch mehr, sogar zwischen sehr viel und richtig viel.“
  • „Die Konsequenzen von zu kleinen Schritten sind kumulativer, wenn es schlecht kommt sogar exponentieller Natur. Das gilt erst recht, wenn die Klimakrise eskaliert, denn dann verengt sich der Horizont der Handlungsoptionen drastisch.“
  • „Statt von "Ökodiktatur" zu faseln, sollte man sich lieber Gedanken darüber machen, wie eine Ökodemokratie aussehen könnte.“
  • „Was sie und was wir alle dagegen nicht gelernt haben: wie man die Zerstörung der Demokratie durch das Verschwinden der tatsächlich vorhandenen Wahlmöglichkeiten verhindert.“
  • „Um hier einmal persönlich zu werden: Wenn ich die schreckliche Wahl haben sollte zwischen demokratisch in den Untergang und autokratisch (vielleicht) die Welt retten, dann entscheide ich mich immer für den Untergang. Einfach, weil ich politisch nur als Demokrat existieren kann und will.“

Ich bin BU bis in die letzten Absätze gefolgt (über den Verlust der politischen Fähigkeit und die „Verengung des Möglichkeitsraumes“ habe ich selbst geschrieben); in der Schluss-Sequenz dann geriet ich ins Wanken. Die Alternative von einem demokratischen Untergang und einer autokratischen Rettung bringt mich aus dem Tritt. Da ist sie wieder: Die mit lutherischer Geste vorgetragene, beinahe hysterische Sorge, sich die Finger schmutzig zu machen. Vielleicht hat BU keine Kinder? Oder die kommenden Generationen sind ihm egal? Und was, wenn ein neuer Faschismus aufkommt? Ein Attentat ist zutiefst autokratisch! Auch analytisch springt er zu kurz! Er sagt: DIESE Regierung ist am Ende (und ich stimme zu); doch dann will er nur eine andere wählen. HimmelHerrGottSackZement: Hatten wir Rot-Grün noch nicht? Woher nimmt er die Chuzpe (eine beinahe masochistische Überzeugung), zu glauben, dass eine andere Regierung in diesem System es besser machen würde? Gäbe es dann keine Interessengruppen? Keine Medien? Gäbe es dann keine Parteiflügel? Keine Salamitaktik mit Wasch-Mir-Den-Pelz? 

Ich war, ich bin Demokrat, aber ich meine, dass man die Titanic nicht mit Mehrheitsentscheidungen retten kann. Übrigens kommt das Gespräch mit Rezo auch an diese Kante. Da wird es dann richtig spannend.

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Kommentare

Hallo, Isaac, ihr, Bernd Ulrich und Du, habt vergessen, die geheimen Träume unserer Greta-Hater zu imagin- und zu protokoll- ieren, was etwa so aussehen könnte:

Harald Martenstein:
Ich glaube, ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass sich meine Träume ausschließlich um Greta Thunberg drehen. Meine Alpträume aber schon. Ein Trend übrigens, der sich bei den Kollegen ganz ähnlich so abzuzeichnen scheint, wenn man denn glauben darf, was sie so träumen. Ich sag mal so: Träume sollten in erster Linie Spaß machen. Alpträume dagegen möglichst grauenvoll sein. Alles andere macht nach meiner Überzeugung keinen Sinn.

Dieter Nuhr:
Neulich sah ich mich im Traum in die Kantine gehen. An den Tischen saßen lauter Klimaheilige und vernaschten kleine Eisbären, – jaja, schon gut, nicht gleich aufregen, hähä, können auch Eisbeeren gewesen sein, schmunzel schmunzel. Hinter der Essensausgabe stand Greta Thunfisch, äh, Thunberg natürlich, hähä, kleiner Scherz. Ich sagte: Eine Fischfrikadelle bitte. Darauf Greta: Kalt? Oder soll ich sie warm machen? Und ich dachte: Hähä, was macht sie wohl, um die Frikadelle warm zu kriegen. Die Fritteuse an bestimmt nicht. Und sagte: Hähä, gerne warm. Da schob sie mir die Bulette so was von hinten rein, und obwohl die eiskalt war, wurde mir so warm unten rum, dass ich am liebsten gar nicht wieder aufgewacht wäre. Herrje! Musste anschließend Ingo Appelt ansagen und dabei die ganze Zeit an meinen verrückten Traum denken. Habe mich deswegen beinah einmal fast verhaspelt. Hat aber zum Glück kaum jemand bemerkt.

Ulf Poschardt:
Hallo? Man wird ja wohl noch träumen dürfen. Wie wär’s zum Beispiel von einer eigenen Seele? Na bitte! Aus der Traum. Und dann aufwachen, nachdenklich einen Schluck Biosprit gurgeln und kurz was #twittern – Hashtag Greta. Oha. An #schlaf ist danach natürlich nicht mehr zu denken. Aber was #soll’s. Ich bin ja sowieso der eher aufgeweckte Typ mit diesem unwiderstehlichen Drang zum unwitzigen @Tweet. – Wie bitte? Tweet komm raus, du bist umzingelt? Von #wegen.

Jan Fleischhauer:
Immer wieder dieser Alptraum: Meine Gretakolumne muss zum TÜV, und dann dieser Schock: kein Grip auf den Pointen, nur Flattersatz im Überbau, die ganze Richtung stimmt nicht. Und das schlimmste: der Abgabetermin – war gestern. Ich bin vor Entsetzen wie gelähmt. Will schreien, will weinen, will meinen Kopf an eine starke Schulter lehnen. Doch es geht nicht. Greta T. kommt grinsend auf mich zu, ein Zopfzipfel lugt ihr aus dem Mundwinkel: How (d)are you? Was bleibt ist ein bitterer Nachgeschmack und die bittere Erkenntnis: man kann seinen (auch sexuellen?) Träumen nicht entfliehen.

Matthias Matussek:
Träume sind Schäume, und eigentlich rede ich nicht gerne darüber. Rede sowieso schon viel zu viel, übrigens auch im Schlaf: mein Beichtkumpel, mit dem ich auf Kirchentagen immer das Lotterbett teile, kann ein Glied davon singen – oha, das war jetzt aber, oh Mann, also wirklich: ein echter Freud. Ich meine natürlich Lied. Nachts schrecke ich manchmal hoch, bin auf der Stelle hellwach und immer wie aus dem Wasser gezogen, wie durchgefickt fühle ich mich dann. Herrschaftszeiten! Oft muss ich auch mitten in der Nacht ans Telefon und wen anrufen. Einfach so. Meine Träume sind übrigens wie die Bierkisten, auf denen ich neuerdings immer stehe und dummes Zeug rede. Das muss ich nach dem Aufwachen nur noch aufschreiben und an Tichy faxen.

Friedrich Merz:
Träume? Okay. Hab ich. Klar. Erotische Träume? Sicher. Warum auch nicht? Meine Frau weiß Bescheid. Wir sind, was das angeht, relativ offen. Die eigenen Träume träumen, das ist schließlich unheimlich wichtig. Wie Stuhlgang für die Seele. Andrerseits sollten sich Träume auch auszahlen. Letztlich so effizient sein, dass sie auf den berühmten Klodeckel passen. Meiner eigenen Tochter würde ich übrigens nie erlauben, in meinen Träumen zu sprechen. Im Gegenteil. Ich würde es ihr verbieten. Von Frau Thunberg habe ich bisher so gut wie nie geträumt. Nur einmal. Da war sie so eine Art Merz-Spezial-Dragee, Sie wissen schon, und aus meiner Nase wuchsen zwei Nasenhaarzöpfe. Danach bin ich zwar aufgewacht, habe aber weitergemacht als ob nie was gewesen wäre.

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test

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Wie konnte ich das übersehen! ... Jo, sehr kreativ, aber irgendwie auch fishy. Hast Du auch einen ernsthaften Kommentar?

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Na schön: Rezo, im Vergleich mit dem Verbiegungstechniker „unserer“ generationellen Kulturation, “greift mit der Entertainment-Hand tief ins Klo nach der Kohle, aber auf der politischen Seite offenbart er Radikalität, Bissigkeit und Kompromisslosigkeit. Er riskiert etwas. Das ist der Unterschied“?

Was riskiert Rezo denn? Seine Währung heißt Aufmerksamkeit. Die Kardashians sind mit der Nummer Milliardäre geworden, Jeff Koons und Jonathan Meese Helden des Massenkonsums und Trump hat es auf die Art ins Weiße Haus geschafft.

Sicher, die sinkende Titanic hätte man „nicht mit Mehrheitsentscheidungen retten“ können. Aber soweit sind wir noch nicht.

„In Gefahr und großer Not, bringt der Mittelweg den Tod“, ist nicht von Kluge, sondern von Logau: http://www.archive.org/stream/smmtlichesinnge00logagoog#page/n428/mode/2up

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Na bitte, geht doch. :-)

So ist das mit den Generationen! Ich für meinen Teil habe das Zitat eben von AK (tatsächlich: persönlich bei einem Seminar 197x im Frankfurter H VI ) – nie recherchiert und immer so erinnert ...

"In Gefahr und größter Not bringt der Mittelweg den Tod ist ein satirischer Film der deutschen Regisseure Alexander Kluge und Edgar Reitz aus dem Jahr 1974. Der Titel geht auf ein Zitat von Friedrich von Logau zurück.

https://de.wikipedia.org/wiki/In_Gefahr_und_größter_Not_bringt_der_Mittelweg_den_Tod

Das Argument "Rezo riskiert" ... kann man diskutieren, aber wenn ich darüber nachdenke: die Aufmerksamkeit – richtig, das ist seine Währung – nur. Marketingleute haben diese krude Zurechnungsform entwickelt: "Das CDU-Video zahlt nicht auf die Marke Rezo ein" – MINDESTENS war das vorher nicht erkennbar, im Gegenteil war es riskant. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass dieses "Einzahlen" sich auch umkehren kann: also "kosten", statt "einzahlen. 

Und wie es um die Titanic steht, ... ich beschäftige mich ja schon länger mit den Fragen. Kann man natürlich Meinungen zu haben, alle haben Meinungen. Mein "Sekundär-"Research und meine "Tertiär-"Analysen (wohlbemerkt: die Sachverhalte muss man ja nur zusammentragen) zeigen, dass wir mit dem Wasser schöpfen vor 20 jahren begonnen haben sollten.

 

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